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Unsicher schaute ich mich noch einmal um, bevor ich die Tür öffnete und hineinging.Ich hatte aufgehört, meine Höhepunkte mitzuzählen. Zuerst flüsterte er ihr allerlei Schmeicheleien in den Schoß, dann durfte sie nach ihrem Belieben auf ihm herumturnen.Wie oft habe ich schon hintergründig geschmunzelt oder gelacht, wenn jemand vom prüden Amerika sprach. Sie schaute mir tief in die Augen und fuhr mit der Hand behutsam unter die Bettdecke. Resigniert sagte sie nach einigen gemeinsamen Überlegungen: Sie haben ja recht.Es geschahen Zeichen und Wunder. Mit Simone bin ich groß geworden, bis sie nach Amerika ging, als sie zwanzig war. Sie wollte kein Ende, sie wollte diese Gefühle festhalten, verinnerlichen und sie nie wieder missen. Ich war froh, dass er im rechten Augenblick den Finger krümmte und mich damit richtig zu vögeln begann. 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Nachdem wir geschieden waren, verstanden wir uns blendend.Zwischen den Beinen wurde ich immer feuchter. Erst mein spitzer, ungezügelter Aufschrei ließ ihn wieder richtig zu Atmen kommen. Ich kam ihm zur Hilfe. Dann schossen sie doch heraus: Beatrice! Wie oft habe ich Ihnen schon gesagt, dass sie eine wunderschöne Frau sind. Natürlich ließ mich das nicht gerade kalt, ich bin ja auch nur ein Mann. Durch ein Hosenbein schenkte ich dem strammen Kerl die Freiheit und gab ihm mit ein paar Faustschlägen das, was ihm noch an Länge und Durchmesser fehlte. Mit den Händen versuchte ich noch mehr Schwänze zu erwischen und kurze Zeit später wichste ich auch schon zwei weitere. Unsere Erregung wuchs immer mehr und die anfangs zaghaften Liebkosungen verwandelten sich in leidenschaftliche Zärtlichkeiten. Schon vor einer ganzen Weile hatte ich Positionswechsel gemacht. Susan versprach gern, die Arbeit möglichst geräuschlos zu machen. So lange die Gebäude nicht bewohnt waren, gab es keine Probleme. Thorstens Tante, der die Gaststätte gehörte, hatte sich schon zurückgezogen und dem jungen Mann ans Herz gelegt, zum Schluss alles gut abzuschließen.Er sah sie nur schelmisch an. Die kleine Hexe wusste genau, wie sie mich aufreizen konnte, wenn sie mir tief gebeugt ihre Intimschönheit prall und einladend durch die weiten Schenkel zeigte. Was ich da las, klang zwar sehr erotisch, weil es hieß, es sei eine ganze besondere Yogaform zur Vereinigung der Geschlechtsorgane. Er nahm sich fest vor, alles aus seinem Gedächtnis zu streichen, was er in den drei Tagen angestellt hatte. Sie konnte herzlich darüber lachen und prustete heraus: Jetzt hältst du mich nicht mehr auf. Unten war das Häuschen schon von einem anderen Paar besetzt. Alles klang recht gut, was die Aufgaben und die Vergütung anbetraf. stimmts?. Heimlich hatte ich ihn ja schon seit Jahren bewundert.Ich heiße Kira, stellte sich meine Göttin vor. Natürlich hatte ich nichts dagegen, ganz im Gegenteil! Ihre Füße lagen nun direkt neben mir und ich vernahm den Duft von neuem Leder und den leicht süßlichen Geruch des natürlichen Schweißes. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, das ich mit nichts vergleichen konnte, was ich an Zärtlichkeiten in den unteren Regionen schon erfahren hatte. Mit einer schnellen aber geschmeidigen Bewegung rutschte sie auf meinen Schoss. Ganz dicht drängte sie sich an Tina und schüttelte die Schultern, weil sie nun wirklich fröstelte. Ich schreie vor Lust bei jedem Stoß, bis er mir eine heftige Ladung in den Leib jagt. Ich drang mit 2 Fingern in sie ein und fickte sie wild damit. Ich begriff gar nichts, konnte ich auch nicht. Mein Penis lag fest und hart in ihrer Hand und ihre Lippen um ihn, während sie mit der Zunge um meine Eichel spielte. Irgendwann, als sie mal wieder bei ihm anrief, ging sein Vater ans Telefon.Zwei Tage später musste Bit eingestehen, dass er absolut nichts herausbekommen hatte.Ich war und bleibe Exhibitionistin. Meine Finger berühren meine Schultern und wandern hinab zu meinen Brüsten. Ich habe einen Mann an meiner Seite, der das viel besser beherrscht und bei dem ich mich geborgen fühle. Als er hinter mir war und seinen Angriff startete, rief ich vor Überraschung aus: Meine Güte, hast du denn heute Viagra genommen? Zur Antwort hörte ich nur sein sehr zufriedenes Brummen und in meinem Körper setzte sich noch einmal ein ganzer Schmetterlingsschwarm in Bewegung. Es war aber nur dem Tempo nach einer. Wollen wir nicht alle Heimlichkeit aufgeben? Ich hab mit Bill geschlafen. Die folgenden Tage verflogen förmlich. Unsere Zungen balgten sich. Das ging so bis gegen Morgen. Ich konnte noch niemals auf einem Bein stehen. Es war schnell vom Leib. Meine Beine gingen von ganz allein auseinander, um seiner streichelnde Hand Platz zu machen. Wie man so hörte, passte denen das natürlich überhaupt nicht. Dann brachte Tina einen Doppelgag, den sie der Dicken in den Mund schob und mit Riemen im Nacken festband. Die andere Möglichkeit war, ein Stück durch den Wald zu gehen.Ich sage ihm die Wahrheit und wir können beide darüber lachen. Der verrückte Kerl machte mir doch im Schutze der hochgeklappten Tischchen ein regelrechtes Petting, obwohl jeden Augenblick eine Stewardess von hinten kommen konnte. Wieder spürte ich das Kribbeln in mir und obwohl ich ein wenig Angst hatte, wollte ich wissen, welche Gefühle sie noch in mir hervorrufen konnte. Ich ging es so hektisch an, dass er mich bremsen musste. Ich weiß, ich bin sehr direkt, aber handelt es sich bei ihrem Interesse an meinen Füssen um einen Fetisch? Ich habe schon oft davon gehört, aber es leider noch nie selbst erlebt. Ich rechnete schon damit, dass sie mir jetzt die Tür vor der Nase zuknallte, stattdessen lächelte sie mich aber an, löste die Türkette und öffnete die Tür ganz. Doch dann hörte Jean-Pierre auf und sah mich an. Ich schaute mich noch einmal etwas genauer um und dann fiel es mir auf.Am nächsten Tag wagte ich mit meiner Freundin eine Proberunde. Einverstanden. Allein der Gedanke an das Bevorstehende macht mich so an, das meine Finger über meinen Körper wandern.

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Erst, wir ein wenig abgekämpft nebeneinander saßen, zog ich im Geist den Hut vor ihm.Ein paar Wochen später saßen wir beide in Spanien in unserem Ferienbungalow. Ich wusste sofort, worauf er abzielte, als er raunte: Wie wäre es mit einer Trainingsstunde in Gottes freier Natur?. Du gefällst mir und ich weiß, dass ich dir auch nicht gleichgültig bin. In hohem Bogen spritzte seine Sahne durch die Luft und blowjob online im selben Moment hörte er die Frau ihren Abgang heraus schreien. Aus den Worten des einen Mannes hörte er einen gewissen Respekt für seine erfolgreiche Flucht.Uwe schaute noch einmal tief in meine Augen und drehte sich dann um.Das wird uns aufwärmen, beschließt Marie und ist auch schon zur Rezeption gelaufen um uns Ball und Schläger zu besorgen. Schnell war ich versöhnt, denn er peitschte mit dem scharfen Strahlen der Dusche meine Pussy. Ich war nicht mehr zu bremsen.Ich weiß nicht, wie oft die Frauen in dieser Nacht gekommen waren. Sie hat ganz weiche Haut und ist unendlich zärtlich in ihren Berührungen. Damenbinden und Tampons gab es deshalb wohl auch. Allein das Wissen, was dort geschah, hatte mich doch ziemlich heiß gemacht. Auf einmal waren alle blowjob online so ausgelassen, dass niemand mehr in Klamotten auf der Tanzfläche geduldet wurde. Sie war über mein Geständnis sichtlich verblüfft, wie gut ich mir ganz allein wunderschöne Gefühle machen konnte.Während ich das Rauschen des Meeres hörte, führte mich meine Erinnerung immer tiefer in unsere Anfangszeit zurück. Es ist heute ein sehr ungünstiger Tag. Wie so oft, konnte ich nicht genug davon bekommen, mich so maßlos aufzugeilen. Ich war schon ein Jahr mit Carola zusammen, als wir beschlossen zusammen zu ziehen. Er griff an meine Oberschenkel, hob sie etwas an und rammte mir dann seinen harten Schwanz in mein Loch. Ich ahnte, dass es ihr peinlich war, wie schlüpfrig ich ihre Pussy tastete. Ich küsste sie und drückte sie dabei auf den Fußboden. Vor lauter Aufregung hatte Dirk sein Spielfeld dort aufgegeben. Ich wollte unbedingt wissen, wie es sich anfühlt Latex zu tragen und erst recht, einen Körper zu berühren, der ganz in Latex gehüllt ist. Mir ist, als hätten wir uns erst vor ein paar Tagen getrennt, als würde ich deinen heißen Atem in meinen Schoß noch spüren, deine nassen Schenkel an meinen Wangen. Mein Sohn war der Mittelpunkt meines Lebens und alles drehte sich nur noch um ihn. Wie hatte er ihr das nur verschweigen können? .Er ließ die Spitze über seinen Unterarm huschen und auch noch über seine Ohrläppchen.

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Meine Zunge glitt mal schnell und mal langsam durch ihre heiße Spalte und ich leckte jeden Tropfen ihres süßen Safts genüsslich auf. Ich lehnte mich zurück und spürte, wie ich immer geiler wurde. Die hatte allerdings das Nachsehen. Um uns herum ist es so still, das es mir nicht schwer fällt, den Alltag zu vergessen. Worte sind hier überflüssig, würden zu viel zerstören. Ich weiß, das wir uns nie sehen wollten, aber das werden wir auch heute nicht. Man will uns wohl nicht in Erklärungsnot bringen.Tage später wunderte sich Jörg nicht schlecht, wie Verona lange nach dem Abendessen den Couchtisch noch einmal wunderschön eindeckte. Gerade mal richtig Lust hatte er ihr gemacht, dann musste sie unbefriedigt nach Hause gehen. Aber irgendwas war anders, sie spürte eine Unruhe in sich und wusste, dass er etwas Besonderes mit ihr vorhatte. Katarina wollte, dass ich ein wenig aus der Schule plauderte, wie es zwischen zwei Mädchen ist. Ich weiß nicht, ob er es mitbekommen hat, dass wir Frauen uns über seinem Bauch gegenseitig die Brüste streichelten und drückten und wie wir uns ausrenkten, um an den Brustwarzen zu knabbern. Wir hatten nur Augen für uns und erlebten die ersten Wochen unserer Beziehung mit allen Sinnen. Offensichtlich war sie ganz allein im Haus und konnte ihrem Affen Zucker geben. Ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber es gefällt mir von dir berührt zu werden. Er schob mir einen Zettel zu mit Datum, Uhrzeit und einer Straßenecke am Stadtrand. Der Kuss war nicht mehr so vorsichtig wie der erste. Ich war schlichtweg begeistert. Meine Finger glitten über das dünne, glänzende Latex und sofort wurde ich wieder geil. In mir tobten Gefühle, wie ich sie noch nicht kannte. Mich wurmte es ein bisschen, weil Tilo eine mächtige Latte bekam. Ihre langen blonden Locken hatte sie kunstvoll hochgesteckt und einige Strähnen kringelten sich dabei frech um ihr Gesicht. Um ihn ein wenig zu schonen, drückte ich den Schwanz auf seinen Bauch und bearbeite die Unterseite mit der Zungenspitze, während ich das straffe Anhängsel in meiner Faust behutsam drückte und rieb. Kaum stand der Wagen, kletterte mein Mann heraus und lockte mich, ihm zu folgen.Mit gemischten Gefühlen zog ich mich aus.Eigentlich wunderte ich mich über mich selber, dass ich mit fünfundzwanzig Jahren plötzlich irgendwie in festen Händen war. Ganz stolz machte ich ihn, weil ich sein Geschick lobte. Gerade wollte ich ihn zur Ordnung rufen, ihn bitten, mir doch wenigstens eine kleine Pause zu lassen, da spürte ich, wie sich in meinem Leib alles zusammenzog. Auch den Bauch zog sie nicht ein.Nun erst waren wir so weit abgeklärt, aber auch wieder aufgeregt genug, um uns mit zitternden Händen vollkommen auszuziehen. Er hatte in dem Moment bemerkt, dass alles stramm stand, was den Halt vom BH verloren hatte. Ich hatte kaum angehalten, da hing sie schon an meinem Hals, küsste mich und jubelte: Ich bin ja so glücklich, dass mir Papa den Wagen schenken will. Ich selbst hatte den Vorschlag gemacht. Ich ging tatsächlich mit und verstand mich unterwegs selbst nicht mehr. Der Body war im Schritt offen, jedoch nur durch einen kleinen Schlitz.Die Ursache für den Luftzug wurde auch noch aufgeklärt.Das Taxi stand bereits vor der Tür.Als ich dann wieder in meinem Auto saß und den von ihm beschriebenen Weg fuhr, war ich aufgeregt wie ein kleines Kind. Die Leute in unserer kleinen Stadt wären geschockt gewesen und es hätte ihm sehr geschadet. Zu gern wäre ich mit meiner Zunge in sie eingetaucht und hätte sie bis zum Orgasmus geleckt, aber ich war mir sicher, dass sie mich dafür bestrafen würde. Als er schon ein Weilchen umständlich gefummelt hatte, schlich sich seine Hand einfach unter meinen Slip. Ich konnte einfach nichts dagegen tun, die Frau hatte mich verzaubert. Merkwürdigerweise war Irina sofort dabei. Während sie sich an meiner Hose zu schaffen machte, hatte ich ihr feuchtes Paradies direkt vor meinem Mund. Ich blickte auf und schaute wieder in diese wunderschönen blauen Augen. Kurze Zeit später saßen wir auch schon im Flugzeug.Ich glaube, nur hörte er an meinem Ton, dass ich wirklich ärgerlich war, weil ich ihm sagte: Lässt du endlich den Blödsinn. Der Mann neben mir knurrte zufrieden. Ihr Griff zu meinem Schwanz schaltete das Denken ab.Er kam auf mich zu und ließ seinen vollkommenen Aufstand aus der Hose springen. Er schaffte es immer wieder mich noch neugieriger zu machen und das Kribbeln, nach dem ich mich so sehnte, stellte sich schnell ein. He, hast du noch nie ein nacktes Mädchen gesehen? Du frisst mich ja bald mit den Augen auf. Weil er ihren grenzenlosen Wünschen nach Sex nicht mehr immer nachkommen wollte, begann sich Tamara an den Bootsführer zu halten. Mehrmals lüftete ich ihn, griff hinein und verdrehte vor Vergnügen die Augen. 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Später war ich froh, dass sich mein Mann bei Marie auch auf seine Französischkenntnisse besann. Am Ende wälzten wir uns beide auf dem Rücksitz und machten alles mit uns, was zwei Frauen eben miteinander tun können. Ihre braunen Augen lächelten ihn an, als sie ihn hereinbat. Es ist so unbeschreiblich schön. Als er zu schwärmen begann, wie herrlich die kommenden drei Wochen für uns werden konnten, schienen in mir die Hormone zu schießen. Sie hatte sich etwas unter den Kopf gepackt, um die Eichel immer mit den Lippen einzufangen, wenn sie sich weit genug vordrängte. Dennoch sehr hübsch anzusehen, wie die steifen Brustwarzen über die feine Spitze schielten. Ermittelte sie etwas im Geist noch, wenn sie Sex miteinander hatten? Er war vor Minuten noch ein wenig stolz gewesen, wie selig sie sich ausgestreckt und gemurmelt hatte: So gut ist es mir lange nicht gegangen. Kess fragte ich: Gefällt es dir, was du siehst? . Sorry, aber du siehst irgendwie sehr sexy aus in den Sachen, stammelte ich und wurde leicht rot. Ich war bereit, ihm eine goldene Brücke zu bauen. Mir wurde ganz anders, als es auf der dritten Seite schon zur Sache ging. Mir machte es zunehmend Spaß, mit den beiden Mädchen über die gleichgeschlechtliche Liebe zu reden. Wir beiden Frauen kamen und kamen. Zum Glück konnten wir darüber lachen. Klug blitzen seine Augen und seine Bewegungen verrieten etwas von Eleganz. Sie raunte mir zu: Tanzen ist wie Geschlechtsverkehr. Mir war richtig feierlich, als sie um mich herumstanden und mir zu dritt das Geburtstagslied sangen.Der Kapitän machte dem Professor gegenüber kein Geheimnis daraus, dass ihnen eine Seereise von etwa zehn Tagen bevorstand. Das war eigentlich einer von den Männern, die ich überhaupt nicht abkonnte, aber was soll’s, ich dachte einfach an das Geld und schon konnte ich alles über mich ergehen lassen.Der Mann hatte sich inzwischen als Sascha vorgestellt. 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Am liebsten hätte ich meine ganze Lust herausgeschrieen. Schon immer hatten wir uns innig geliebt. Da auch bei Bernds Redaktion das Sommerloch deutlich zu spüren war, setzte sein Chefredakteur ihn darauf an. Wahrscheinlich blieben sie nur noch an ihren Plätzen, weil sie sich voreinander vielleicht ein bisschen genierten. Die beiden wurden immer heißer und nach kürzester Zeit wurden beide von einem Orgasmus geschüttelt, der das Haus erbeben ließ. Ich überlegte kurz, ob ich antworten sollte.Nachdem ich schon drei Jahre als Psychotherapeutin an der Universitätsklinik beschäftigt war, tat sich durch Zufall ein ganz neues Interessengebiet für mich auf. An ihren Küssen merkte ich allerdings, dass ich ihr nicht gleichgültig war. Langsam klang ihre Erregung wieder ab und ihr Atem wurde ruhiger. Hat er es dann wenigstens noch einmal gebracht?. Trotzdem war mir bald mächtig warm. Er schloss das Zimmer hinter sich ab und war innerhalb von Sekunden bei mir auf der Couch. Ich ließ es allerdings mal darauf ankommen, weil sie schon so oft gesagt hatte, ich würde sie immer wieder zu lesbischen Spielchen verführen, obwohl sie doch wahrlich keine Lesbe war. Jörg kaufte für sich eine eng anliegende Shorts mit transparenten Einsätzen und ein passendes Shirt dazu. Schlag ließ meine Herrin von mir ab und ich bedankte mich bei ihr für die Abstrafung. Wir Frauen gerieten völlig aus dem Häuschen. Ganz automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter und lud mich damit ein, tiefer zu wandern. Normalerweise gehörte ich nicht gerade zu den stürmischen Mädels, doch in diesem Moment war eh nichts normal. Es fällt mir nicht immer leicht darüber zu sprechen, dass ich auf Frauen stehe, deshalb hab ich beschlossen, es dir auf diese Weise zu zeigen und zu sagen. Hi, ich bin Angie, hörte er sie sagen, dann fuhren sie auch schon los. Mit der braungebrannten Haut und dem recht frischen Aussehen war sie genau sein Fall. Leider teilte Inga diese Leidenschaft nicht.